Metaways
SOMMERFEST
2026
DISK GOLF
Die Competition geht weiter
Disc Golf ist wie Golf, mit Scheiben statt Schlägern und mit Körben statt Löchern. Ziel des Spiels ist es, dass die Scheibe im Korb liegt, nicht darunter und auch nicht oben über den Ketten. Hängt die Scheibe in den Ketten, gilt dies ebenfalls als „eingelocht“.
Der Weg zum Ziel, bewaffnet mit Bollerwagen und leckeren Kaltgetränken, könnte also wieder lustig werden.
Eigentlich gehört es zum guten Ton, sich in der Nähe des werfenden Mitspielers still zu verhalten – also stehen zu bleiben, nicht laut zu reden oder für sonstige Ablenkung zu sorgen. Ob uns das gelingt ist fraglich 🙂
Altebekannte Spielregel
Wer Lust hat, trinkt bei jeder Person, die uns mit einem roten Kleidungsstück entgegen kommt, mit Christian B. einen Kurzen 🙂 (Nein, es gibt immer noch keine Sonderpunkte, wenn ihr andere Menschen und deren Haustiere abwerft.)
Dining
Im Anschluss
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gibt es im Q21 Gasthaus die Sommerspeisen-Klassiker für Fleischessende, Vegetarier oder Pescetarier wie z.B. saftige Burger, Currywurst und Salate – und natürlich das mit Liebe gebraute Barmbeker Bier auf der großzügigen Terrasse.
REGELN
Das Tee
Das Tee ist der Startpunkt jeder Bahn, auch Abwurf genannt. Auf unserem Parcours sind die Tees durch Abwurfschilder markiert. Die Abwürfe selbst sind bei uns aus Stein oder Kunstrasen, in manchen Fällen eine Linie auf dem Wegesrand, wenn ihr vom Weg abwerfen sollt. Diese Abwurflinie darf beim Wurf nicht übertreten werden.
An der ersten Bahn wird eine beliebige Startreihenfolge festgelegt, bei den folgenden Bahnen wirft immer die Gruppe zuerst vom Tee, die an der Bahn zuvor die wenigsten Würfe brauchte. Als zweites wirft die Person mit den zweitwenigsten Würfen, usw.
Das Fairways
Das Fairway ist das Spielfeld der Bahn. Auf dem Fairway wirft immer die Gruppe als nächstes ab, die am weitesten vom Korb entfernt ist. Die Mitspieler halten sich dabei hinter dem Spieler auf, um ein freies und sicheres Wurffeld zu ermöglichen.
Das OB
OB steht für „Oou-of-bounds“, also „Im Aus“. Landet eine Scheibe im OB, bekommt der Spieler einen Strafwurf und er muss von dort weiterspielen, wo die Scheibe das letzte mal „safe“ war, also sich innerhalb des Spielfeldes befand. Von dem Punkt aus kann er sich von der OB-Linie drei Fuß (1m) weit in das Spielfeld stellen.
Liegt die Scheibe auch nur im Geringsten auf oder über dem Spielfeld, ist die Scheibe „Safe“ und der Spieler kann ohne Strafwurf und ebenfalls mit 1m Abstand vom OB weiter werfen. Ob eine Scheibe safe ist, entscheidet im Zweifelsfall die Gruppe gemeinsam.
Mando
„Mando“ ist die Kurzform von Mandatory und kennzeichnet ein Pflichthindernis, welches in vorgegebener Richtung umspielt werden muss. Gelingt dies nicht, erhält die Gruppe einen Strafwurf.
Dropzone
Eine Dropzone ist ein alternativer Abwurfpunkt nach missglückten Würfen. An manchen Bahnen gibt es die Regel, von der Dropzone weiterzuspielen, wenn man ins OB geworfen oder ein Mando verfehlt hat.
Das Par
Par ist die Abkürzung für „Professional average result“, also die durchschnittliche Anzahl von Würfen, die ein Profi bis in den Korb benötigt. Braucht man einen Wurf weniger, nennt man das „Birdie“, zwei weniger „Eagle“. Braucht man einen mehr, nennt man das „Bogie“, „Double Bogie“ für 2 mehr, „Triple…“ für 3 usw.
wann?
Freitag
4. September 2026
Treffen
15.50 Uhr
Beginn
16.00 Uhr
WO?
Treffpunkt: U-Bahn Sengelmannstraße
Ausgang City Nord –
Der Bahnhof hat neuerdings einen neuen Fahrstuhl!
ESSEN
im Q21 Gasthaus
Fuhlsbüttler Str. 405
Erreichbar
zu Fuß (1.8 km)
oder
per Bus plus 10 Min. Fußweg